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HYGIENESCHÄDLINGE

Hygieneschädlinge

lästige krankheitsüberträger

Hygieneschädlinge sind zum Beispiel Flöhe oder Bettwanzen. Durch ihre winzige Größe, sind sie für ungeschulte Augen nahezu unsichtbar. Sie wissen sich gut zu verstecken und vermehren sich rasend schnell.

Hygieneschädlinge sind nicht nur lästig, sondern ihre Stiche jucken und können Krankheiten übertragen.

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wie erkenne ich Hygieneschädlinge?

Bisse von Bettwanzen sind meistens dicht hintereinander (sogenannte "Wanzenstrassen") und zeichnen sich durch rote Flecken auf der Haut aus, die auch anschwellen können. Zudem verursachsen sie einen starken Juckreiz.

Flohbisse ähneln denen von Wanzen, da sie auch dicht nenebeniander auftreten und ebenso jucken. Bei manchen Menschen können bei mehrfachen Bissen auch allergische Reaktionen wie Ekzeme oder Flechten auftreten.

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bekämpfung und vorbeugung

Was gilt es zu beachten:
  • Achten Sie auf eine gute Körperhygiene
  • Bett- und Unterwäsche regelmäßig über 60°C waschen
  • Haustiere auf Flöhe testen lassen
  • Kaufen Sie keine gebrauchten Matratzen oder Betten

FAQ

Häufig gestellte Fragen
Was sind Hygieneschädlinge?
Hygieneschädlinge sind Tiere oder Insekten, die Krankheitserreger übertragen oder Lebensmittel verunreinigen können. Dazu gehören unter anderem Schaben, Ratten, Mäuse, Fliegen oder bestimmte Käferarten. Besonders in Wohnbereichen, Küchen oder gewerblichen Betrieben stellen sie ein hygienisches Risiko dar.
Warum sind Hygieneschädlinge problematisch?
Viele Hygieneschädlinge verbreiten Keime, Bakterien oder andere Krankheitserreger. Zusätzlich können Kot, Speichel oder Häutungsreste gesundheitliche Beschwerden wie Allergien oder Atemwegsprobleme verursachen.
Welche Hygieneschädlinge treten besonders häufig auf?

Zu den häufigsten Hygieneschädlingen zählen:

  • Schaben und Kakerlaken
  • Ratten und Mäuse
  • Fliegen
  • Bettwanzen
  • Flöhe

Je nach Umgebung und Bedingungen treten unterschiedliche Arten verstärkt auf.

 

Wie erkennt man einen Befall mit Hygieneschädlingen?

Hinweise auf einen Befall sind häufig:

  • Kotspuren oder unangenehme Gerüche
  • Fraß- oder Nageschäden
  • Häutungsreste oder tote Insekten
  • Geräusche in Wänden oder Decken
  • sichtbare Schädlinge, oft nachts

Da viele Hygieneschädlinge nachtaktiv sind, bleibt ein Befall oft lange unbemerkt.

 

Wo treten Hygieneschädlinge besonders häufig auf?

Hygieneschädlinge halten sich bevorzugt dort auf, wo sie Nahrung, Feuchtigkeit und Verstecke finden. Häufig betroffen sind:

  • Küchen und Vorratsräume
  • Keller und Lagerräume
  • Gastronomie und Lebensmittelbetriebe
  • Badezimmer und feuchte Bereiche
  • Müll- und Abfallplätze

 

Können Hygieneschädlinge Krankheiten übertragen?

Ja. Viele Arten gelten als Überträger von Krankheitserregern und können Lebensmittel sowie Oberflächen verunreinigen. Besonders Ratten und Schaben stellen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar.

Was tun bei Hygieneschädlingen im Haus oder Betrieb?

Wichtig ist schnelles Handeln:

  • Lebensmittel sicher lagern
  • Müll regelmäßig entsorgen
  • Hygienemaßnahmen verbessern
  • mögliche Zugänge abdichten

Bei größerem oder wiederkehrendem Befall sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden.

 

Wie kann man Hygieneschädlinge vorbeugen?

Zur Vorbeugung helfen:

  • regelmäßige Reinigung
  • trockene und saubere Räume
  • Lebensmittel luftdicht lagern
  • Müllbehälter geschlossen halten
  • Ritzen und Zugänge abdichten

Dadurch werden Nahrung und Versteckmöglichkeiten reduziert.

 

Wann sollte professionelle Hilfe gerufen werden?
Sobald Hinweise wie Kotspuren, Gerüche oder sichtbare Schädlinge auftreten, sollte ein Fachbetrieb hinzugezogen werden. Je früher ein Befall erkannt wird, desto einfacher und schneller lässt er sich beseitigen.