Überall wo sich Menschen niederlassen, lassen Mäuse nicht lange auf sich warten!
Die kleinen Tiere leben in Böden, hohlen Wänden und anderen dunklen Ecken wie Keller oder Dachstühlen. Generell unterscheidet man zwischen drei Arten von Mäusen, die in Gebäude eindringen: Die Hausmaus, die Feldmaus und die Waldmaus, wobei die beiden letzteren eher selten anzutreffen sind.
Während die Hausmaus ein Allesfresser ist und hauptsächlich in der Nähe von Menschen aufhält, fühlen sich Waldmäus draussen in der Natur am wohlsten und suchen nur im Herbst die Wärme der Häuser und um Vorräte für den Winter anzusammeln.
Mäuse sind äusserst flink und können sich durch 6-7 mm kleine Löcher zwängen. Zudem können Mäuse auch ohne Zugang zu Wasser überleben und vermehren sich rasend schnell (Ein Experiment mit jeweils 12 Weibchen und Männchen führte innerhalb von acht Monaten zu 2000 Mäusen!)
Deshlab is bereits bei den ersten Anzeichen Eile geboten, um eine Plage zu verhinden! Wir helfen Ihnen. Vertrauen Sie den Profis!
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Ein Befall durch Mäuse, sogenannte Schadnager, ist meist leicht erkennbar. Zum einen finden sich überall Nagespuren (an Holz, Textilien, Vorräten, etc...) da Ratten und Mäuse durch das ständige Nagen quasi ihre Zähne stutzen. Bei starkem Befall kann sich auch ein ammoniakähnlicher Geruch verbreiten. Manchmal können auch Kratz- und Scharrgeräusche wahrgenommen werden, wenn sich die Nager in (Zwischen-)Wänden oder Hohlräumen bewegen. Auch Kotspuren (kleine, dunkle Pillen) finden sich in den Bereichen wo sie aktiv waren.
bekämpfung und vorbeugung
Ein Befall durch Schadnager kann schnell zur Plage werden, da sich Mäuse bei entsprechenden Bedinungen explosionsartig vermehren können. Deshalb sollte auch beim ersten Anzeichen von Schadnagern professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden um eine Plage zu vermeiden.
Was gilt es zu beachten:
Entsorgen Sie keine Essensreste über die Toilette
Lagern Sie sämtliche Nahrungsmittel in verschließbaren Behältern aus Metall oder Plastik
Verschließen Sie Ritzen und Öffnungen im Mauerwerk und verschließen Sie nicht benutzte Abflusslöcher/ -rohre
Sichern Sie Fenster durch engmaschige Netze.
Überprüfen Sie regelmäßig Räume, die selten betreten werden (Keller, Dachstuhl, etc.)
Ein Mäusebefall bleibt oft zunächst unauffällig. Typische Hinweise sind kleine Kotspuren, Kratz- oder Scharrgeräusche in Wänden und Decken sowie angenagte Verpackungen oder Kabel. Besonders Keller, Dachböden und Vorratsräume bieten Mäusen ideale Verstecke.
Mäuse suchen vor allem Nahrung, Wärme und geschützte Rückzugsorte. Schon kleinste Öffnungen reichen aus, damit die Tiere ins Haus gelangen. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten dringen Mäuse verstärkt in Gebäude ein.
Ja. Mäuse können Lebensmittel verunreinigen und Krankheitserreger übertragen. Zusätzlich verursachen sie Schäden an Kabeln, Dämmungen oder Möbeln. Beschädigte Stromleitungen können dabei sogar zur Brandgefahr werden.
Mäuse vermehren sich sehr schnell. Bereits wenige Tiere können innerhalb kurzer Zeit zu einem größeren Problem werden. Deshalb sollte ein Befall möglichst früh bekämpft werden.
Neben verunreinigten Lebensmitteln beschädigen Mäuse häufig Kabel, Verpackungen, Dämmmaterialien oder Holz. Besonders in Lagern oder Gewerbebetrieben können dadurch hohe Kosten entstehen.
Sobald erste Hinweise wie Kotspuren, Kratzgeräusche oder Nageschäden auftreten, sollte ein Fachbetrieb hinzugezogen werden. Je früher ein Befall erkannt wird, desto einfacher und schneller lässt er sich beseitigen.